Über mich · Die längere Fassung

Ich bringe Menschen auf eine Linie.
Nicht auf eine Meinung.

Die meisten Produkte scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern, weil Nutzer:innen, Business und Delivery aneinander vorbeireden. Mein Job: daraus eine gemeinsame Richtung machen.

Pasquale in einer offenen Arbeitsumgebung
Hamburg · UX-Führung im Kontext

Mein Blick auf die Arbeit

„Klarheit ist kein schöner Nebeneffekt. Sie ist das, was Entscheidungen tragfähig macht.“

Ich mag komplexe Produkte. Nicht weil Komplexität besonders cool klingt, sondern weil dort gutes UX-Handwerk am meisten verändert: Abläufe werden verständlicher, Entscheidungen werden ehrlicher und Teams verschwenden weniger Energie an Missverständnisse.

Wie ich arbeite

Klar in der Sache.
Ruhig im Prozess.

01

Deep Dive vor Entwurf.

Bevor Screens entstehen, gehe ich mit Fachseite und Engineering ins Detail: Rollen, Ausnahmen, Grenzfälle. Was dort nicht auf den Tisch kommt, kommt später im Code hoch.

02

Co-Creation statt Abnahmerunde.

Ich moderiere Workshops so, dass Widerspruch früh Platz hat. Eine Journey, die gemeinsam entstanden ist, muss hinterher niemand verteidigen.

03

Research wird erst als Entscheidung nützlich.

Erkenntnisse sind kein Ergebnis. Ergebnis ist die Entscheidung, die ein Team am Montag umsetzen kann — mit Zuständen, Regeln und offenen Punkten.

04

Prototyp schlägt Diskussionsrunde.

Ein klickbarer Ablauf beendet Meinungsschleifen schneller als jede Folie. Danach wird anhand echter Daten iteriert, nicht anhand von Geschmack.

Was mir wichtig ist

Kein Buzzword-Bingo.

Klarheit

Lieber eine unbequeme, klare Frage als fünf Folien, die niemandem wehtun.

Vertrauen

Zeigt sich nicht im Kickoff. Sondern dann, wenn es eng wird und Entscheidungen Konsequenzen haben.

Nutzbarkeit

Ich will Produkte bauen, die ich selbst benutzen wollen würde. Klingt banal. Ist ein guter Filter.

Der Weg hierher

Sieben Stationen, eine Richtung.

01

Atos Amplify · ASFINAG

UX-Führung in kritischer Infrastruktur und laufender Delivery. Im ASFINAG-Programm bin ich seit 2025 — der interne Wechsel von Eviden hat daran nichts geändert.

02

Eviden · Siedle · ASFINAG

Experience-Design-Einheit mit aufgebaut, acht Rollen besetzt. Für Siedle Mood, Design System und Konfigurator geführt; ab 2025 Einstieg ins ASFINAG-Programm.

03

Atos · E.ON · neoHR

Enterprise UX, DesignOps und Enablement in komplexen Organisationen.

04

Elbkind Reply

Von digitalen Plattformen zu Team- und UX-Verantwortung.

05

UDG · KWS

Erste dokumentierte UX/UI-Lead-Verantwortung, für den Kunden KWS.

06

thjnk

Digitale Kreation zwischen Markenauftritt und Produkt.

07

DDB · Volkswagen

Visuelles Handwerk und Systemdenken über viele Touchpoints gelernt.

Wo ich besonders nützlich bin

Wenn das Produkt komplex ist und die Stimmen viele sind.

Enterprise-Produkte. Öffentlicher Sektor. Kritische Infrastruktur. Legacy. Viele Stakeholder. Also überall dort, wo „wir machen das einfach“ meistens keine belastbare Strategie ist.

Ich suche eine feste UX-Lead-Rolle. Für ausgewählte Freelance- oder Interim-Anfragen bin ich ebenfalls offen.

Erfahrung
10+ Jahre
Teamaufbau
8 UX-Hires
Belegte Wirkung
4 Std. → 7 Min.
Zum vollständigen CV

Generative AI

Werkzeug. Kein Versprechen.

Ich nutze Generative AI praktisch: komplexes Material strukturieren, Alternativen durchspielen, Ideen früher prüfen. Meine Belege dafür sind eigene Prototyping-Praxis und das Zertifikat „Generative AI for Everyone“ von DeepLearning.AI — nicht die Behauptung, bereits eine unternehmensweite AI-Transformation geführt zu haben.

Zu lang? Dafür gibt es den Steckbrief.

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