Deep Dive vor Entwurf.
Bevor Screens entstehen, gehe ich mit Fachseite und Engineering ins Detail: Rollen, Ausnahmen, Grenzfälle. Was dort nicht auf den Tisch kommt, kommt später im Code hoch.
Über mich · Die längere Fassung
Die Produkte, die ich erlebt habe, sind selten an der Technik gescheitert. Meistens haben Nutzer:innen, Business und Delivery aneinander vorbeigeredet. Mein Job: daraus eine gemeinsame Richtung machen.

Mein Blick auf die Arbeit
„Ohne Klarheit hält keine Entscheidung bis in den Sprint.“
Ich mag komplexe Produkte, weil gutes UX-Handwerk dort am meisten verändert. Abläufe werden verständlicher, Entscheidungen ehrlicher. Und Teams verlieren weniger Zeit mit Missverständnissen.
Wie ich arbeite
Bevor Screens entstehen, gehe ich mit Fachseite und Engineering ins Detail: Rollen, Ausnahmen, Grenzfälle. Was dort nicht auf den Tisch kommt, kommt später im Code hoch.
Ich moderiere Workshops so, dass Widerspruch früh Platz hat. Eine Journey, die gemeinsam entstanden ist, muss hinterher niemand verteidigen.
Ein Research-Bericht allein ändert nichts. Ich arbeite auf eine Entscheidung hin, die ein Team am Montag umsetzen kann (mit Zuständen, Regeln und offenen Punkten).
Ein klickbarer Ablauf beendet Meinungsschleifen schneller als jede Folie. Danach wird anhand echter Daten iteriert, nicht anhand von Geschmack.
Was mir wichtig ist
Lieber eine unbequeme, klare Frage als fünf Folien, die niemandem wehtun.
Zeigt sich erst, wenn es eng wird und Entscheidungen Konsequenzen haben.
Ich will Produkte bauen, die ich selbst benutzen wollen würde. Klingt banal. Ist ein guter Filter.
Der Weg hierher
UX-Führung in kritischer Infrastruktur und laufender Delivery. Im ASFINAG-Programm bin ich seit 2025, auch über den internen Wechsel von Eviden hinweg.
Experience-Design-Einheit mit aufgebaut, acht Rollen besetzt. Für Siedle Mood, Design System und Konfigurator geführt; ab 2025 Einstieg ins ASFINAG-Programm.
Enterprise UX, DesignOps und Enablement in komplexen Organisationen.
Von digitalen Plattformen zu Team- und UX-Verantwortung.
Erste dokumentierte UX/UI-Lead-Verantwortung, für den Kunden KWS.
Digitale Kreation zwischen Markenauftritt und Produkt.
Visuelles Handwerk und Systemdenken über viele Touchpoints gelernt.
Wo ich besonders nützlich bin
Enterprise-Produkte, öffentlicher Sektor, kritische Infrastruktur, Legacy mit vielen Stakeholdern. Also überall dort, wo „wir machen das einfach“ keine Strategie ist.
Generative AI
Ich nutze Generative AI praktisch: komplexes Material strukturieren, Alternativen durchspielen, Ideen früher prüfen. Belegen kann ich das mit eigenen Prototypen und dem Zertifikat „Generative AI for Everyone“ von DeepLearning.AI. Eine unternehmensweite AI-Transformation habe ich noch nicht geführt.
Zu lang? Dafür gibt es den Steckbrief.
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